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Die Schweizer hatten sich stets gesteigert nach einer Schrecksekunde ganz zu Beginn des Duells. Es war noch keine Minute gespielt, als Djourou vor dem eigenen Tor einen Fehlpass produzierte, der via Lewandowski zu Milik kam — Glück für die Schweizer, dass Letzterer das leere Tor verfehlte.

Die Szene schien die Schweizer etwas verunsichert zu haben, denn in der Folge liessen sie sich von Polens Pressing einschnüren.

Den ersten Abschluss verzeichnete das Petkovic-Team durch Dzemaili in der Nun schienen sich die Schweizer wieder gefangen zu haben und es entwickelte sich das erwartete Geduldsspiel auf beiden Seiten.

Die Schweizer vermieden es, Risiken einzugehen im Wissen um das schnelle und deshalb gefährliche Umschaltspiel der Osteuropäer.

In der Tat kamen die Polen nach einer guten halben Stunde durch Malik nach einem schnellen Konter erneut zu einer guten Möglichkeit. Dass die Schweizer wie meist an dieser EM mehr im Ballbesitz waren, liess sie aber nicht dominant erscheinen.

Vor allem der Taktgeber Xhaka war durch die Gegenspieler derart kontrolliert, dass er kaum Einfluss aufs Schweizer Spiel nehmen konnte.

Ohne seinen Einfluss fehlte den Schweizern die zündenden Ideen. Ein Schweizer Eckball war es auch, der die erste entscheidende Szene einläutete — beziehungsweise den durch Blaszczykowski in der Minute mit dem Führungstreffer zum 1: Die Schweizer hatten sich da in der Rückwärtsbewegung zu passiv verhalten.

Überhaupt war das Schweizer Team zunächst zu zögerlich zu Werke gegangen: Der unbedingte Zug aufs gegnerische Tor war nicht erkennbar.

Seferovic, der anstelle Embolos wieder den Vorzug erhalten hatte, sah kaum einen Ball. Am Ende spielte das alles keine Rolle mehr.

Das Schweizer Team hat das Ziel nicht erreicht, an einem grossen Turnier endlich einen Schritt weiter zu kommen. Statt den Schweizern leben nun die Polen ihren Traum.

Schweiz - Polen 1: Stade Geoffroy Guichard, Saint-Etienne. Fernandes , Xhaka; Shaqiri, Dzemaili Embolo , Mehmedi Jodlowiec , Grosicki Peszko ; Milik; Lewandowski.

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Die Schweiz verliert am Samstag in St. Etienne im Achtelfinal gegen Polen nach Penaltyschiessen 4: Darf sich das Schweizer Nationalteam bald ein neues Selbstverständnis leisten?

Nur mit dem Erreichen des Viertelfinals. Doch er lässt das Publikum kalt. Er hat sich dem Team angepasst - aber ist das überhaupt gut?

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Ein Tor, das schon jetzt beste Aussichten auf die Auszeichnung als schönster Treffer des Turniers hat. Es war der 1: Shaqiri konnte sich nicht über seinen Geniestreich freuen.

Aber wir sind raus und total enttäuscht", sagte er. Wieder einmal ist die Schweiz unglücklich ausgeschieden. Darin hat die Nationalmannschaft eine gewisse Tradition.

Wenn es drauf ankommt, haben die Schweizer Pech statt Glück. Vorwerfen lassen müssen sie sich ihre mangelnde Effizienz. Doch die zweite Halbzeit ging klar an die Schweizer.

Sie hatten schon vor Shaqiris Ausgleich beste Chancen. Und damit auch das Aus. Petkovic wollte seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.

Er unterstrich die positiven Aspekte. Auch Torschütze Shaqiri war stolz auf den Auftritt des Teams. Aber wir haben unsere Chancen nicht genutzt.

Daraus müssen wir lernen", sagte er. Die Schweizer verabschieden sich erhobenen Hauptes vom Turnier in Frankreich.

Sie gehen mit dem Gefühl, alles versucht zu haben. Er hatte ein starkes Spiel gemacht, doch den entscheidenden Ball setzte er deutlich neben das Tor.

Als er danach in den Kreis seiner Mitspieler zurücklief, wurde er getätschelt, umarmt, aufgemuntert. Er steht wieder auf", sagte Shaqiri.

Als Grzegorz Krychowiak den entscheidenden letzten Elfmeter der Polen verwandelt hatte, stürzten sich seine Kollegen auf ihn und jubelten überschwänglich.

Einige Spieler gestikulierten provokant in Richtung des Schweizer Fanblocks. Als Antwort hagelte es leere Bierbecher.

Trainer Petkovic wollte die Sticheleien der Polen allerdings nicht zum Thema machen.

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Es wäre mehr möglich gewesen. Erst Shaqiris herrlicher Treffer per Fallrückzieher in der Minute brachte das Schweizer Team überhaupt in die Verlängerung.

Dort knüpften die Schweizer an ihre gute Leistung der zweiten Halbzeit an und waren die spielbestimmende Mannschaft. Die zu Beginn noch spritzigen Polen wirkten zunehmend blass und kamen auch zu keinen gefährlichen Kontern mehr.

In der zweiten Hälfte der Verlängerung standen die Schweizer dem Sieg näher. Eine Kaskade von Eckbällen mussten die Polen über sich ergehen lassen.

Es war offensichtlich, dass die Schweizer die Entscheidung aus dem Spiel heraus herbeiführen wollten und nicht aufs Penaltyschiessen spekulierten.

Minute kam der eingewechselte Derdiyok per Kopf zum Abschluss, doch der starke Fabianski im polnischen Tor parierte.

Demselben Derdiyok blieb das 2: Minute abermals knapp verwehrt. Schliesslich musst das Penaltyschiessen entscheiden — wie schon an der WM gegen die Ukraine.

Und wie damals scheiterten die Schweizer abermals. Vor dem Shoot-out heizte der Coach Petkovic seinem Team nochmals ein. Als erster Schütze lief der Captain Lichtsteiner an und traf.

Doch dann schoss Xhaka am Tor vorbei und die Polen gingen in Führung. Am Ende war es der entscheidende Fehlschuss. Ab der zweiten Halbzeit der regulären Spielzeit hatten die Schweizer in Saint-Etienne vor ungefähr 20 eigens für sie angereisten Fans ihr Schicksal entschlossener in die eigenen Hände genommen, nachdem sie in den ersten 45 Minuten noch zu vorsichtig gespielt hatten — und dennoch ausgekontert worden waren.

Vor allem Shaqiri traute sich nun mehr zu und suchte den Abschluss. Dem Ausgleich am nächsten kamen die Schweizer zunächst durch einen Freistoss von Rodriguez, den der polnische Keeper Fabianski allerdings aus dem Lattenkreuz kratzte.

Die Schweizer dominierten die Partie nun endlich, so dass die Polen jede sich bietende Gelegenheit nutzten, Zeit verstreichen zu lassen.

Die Polen, an dieser EM noch ohne Gegentor wurden immer mehr eingeschnürt. Djourou schoss und Seferovic traf kurz darauf nur die Latte. Die temporäre Erlösung kam fürs Schweizer Team dann doch noch - in der Minute durch Shaqiris 1: Der zuletzt oft blasse Kreativspieler hat per Fallrückzieher ab der Strafraumgrenze zum verdienten Ausgleich getroffen.

Dem Schweizer Team bescherte er die Verlängerung. In den ersten 90 Minuten absolvierten die Schweizer insgesamt über drei Kilometer mehr als ihre Gegenspieler.

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Dass die Schweizer wie meist an dieser EM mehr im Ballbesitz waren, liess sie aber nicht dominant erscheinen. Vor allem der Taktgeber Xhaka war durch die Gegenspieler derart kontrolliert, dass er kaum Einfluss aufs Schweizer Spiel nehmen konnte.

Ohne seinen Einfluss fehlte den Schweizern die zündenden Ideen. Ein Schweizer Eckball war es auch, der die erste entscheidende Szene einläutete — beziehungsweise den durch Blaszczykowski in der Jahrgang ist im Osten Niedersachsens aufgewachsen und hat in Hannover Politikwissenschaften studiert.

Alle Energie war entwichen aus diesem Kraftpaket. Ihm war deutlich anzumerken, dass er eigentlich keine Lust auf diesen Auftritt hatte.

Denn dieser Treffer war zu wenig gewesen. Dem ehemaligen Profi des FC Bayern war in der Minute ein Tor gelungen, wie man es an der Playstation häufiger, im realen Leben aber nur selten sieht.

Ein Tor, das schon jetzt beste Aussichten auf die Auszeichnung als schönster Treffer des Turniers hat.

Es war der 1: Shaqiri konnte sich nicht über seinen Geniestreich freuen. Aber wir sind raus und total enttäuscht", sagte er. Wieder einmal ist die Schweiz unglücklich ausgeschieden.

Darin hat die Nationalmannschaft eine gewisse Tradition. Wenn es drauf ankommt, haben die Schweizer Pech statt Glück. Vorwerfen lassen müssen sie sich ihre mangelnde Effizienz.

Doch die zweite Halbzeit ging klar an die Schweizer. Sie hatten schon vor Shaqiris Ausgleich beste Chancen. Und damit auch das Aus.

Petkovic wollte seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Er unterstrich die positiven Aspekte. Auch Torschütze Shaqiri war stolz auf den Auftritt des Teams.

Aber wir haben unsere Chancen nicht genutzt. Daraus müssen wir lernen", sagte er. Die Schweizer verabschieden sich erhobenen Hauptes vom Turnier in Frankreich.

Sie gehen mit dem Gefühl, alles versucht zu haben. Er hatte ein starkes Spiel gemacht, doch den entscheidenden Ball setzte er deutlich neben das Tor.

Als er danach in den Kreis seiner Mitspieler zurücklief, wurde er getätschelt, umarmt, aufgemuntert.

Er steht wieder auf", sagte Shaqiri.

Die bisher schnellste Torchance dieser EM. Nach 82 Minuten sollte sich das Schweizer Powerplay dann auszahlen: Das sorgte in Fussball-Europa am vergangenen Wochenende für Schlagzeilen. Vielleicht mit einem Chapuisat? Wenn es drauf ankommt, Beste Spielothek in Wassermungenau finden die Schweizer Pech statt Glück. Als Antwort hagelte es leere Bierbecher.

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